Deutscher Meeresanglerverband e.V. im DAFV
Deutscher Meeresanglerverband e.V. im DAFV

Liebe Mitglieder des DMV, liebe Freunde und Brandungsangel-Begeisterte,
 

leider verzögert sich die Veröffentlichung des Ausschreibungshefts 2026.
Gerne möchten wir euch jedoch bereits vorab die Ausschreibung zur German Open Tandem im Brandungsangeln für Damen, Herren und Jugendliche zur Verfügung stellen.

 

Die Veranstaltung findet vom 27.03.2026 bis zum 28.03.2026 statt.

Weitere Informationen folgen entnehmt der offiziellen Ausschreibung.

 

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Liebe Mitglieder und Freunde des Deutschen Meeresanglerverbands e. V.,

 

nun stehen wir – gefühlt schneller als gedacht – wieder auf der Zielgeraden zu Weihnachten und zum Jahreswechsel 2025.

 

Hinter uns liegt ein ereignisreiches und herausforderndes Angeljahr, das wir dank des großen Engagements unseres Vorstands, vieler Helferinnen und Helfer sowie der Unterstützung unserer Mitglieder gemeinsam erfolgreich meistern konnten.

 

Unsere Teams waren auch 2025 national wie international bei zahlreichen Wettbewerben vertreten – darunter deutsche Meisterschaften, Weltmeisterschaften, Nationencups und internationale Vergleichswettkämpfe im Brandungs-, Boots- und Distanzwerfen. Dabei konnten die deutschen Anglerinnen und Angler nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch durch ihre offene, faire und freundliche Art, die weltweit große Anerkennung findet. Die Leistungsentwicklung unserer Teams zeigt deutlich: Mit den deutschen Anglern ist zu rechnen.

 

Zum Jahresausklang wünscht der gesamte Vorstand des Deutschen Meeresanglerverbands e. V. allen Mitgliedern, Freunden und Interessierten eine frohe, ruhige Weihnachtszeit sowie einen guten Start ins Angeljahr 2026.

 

Viele liebe Grüße
Der Vorstand des DMV e. V.

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8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 – 1. Wettkampftag in Saint-Étienne-au-Mont, Frankreich

 

Dienstag, 11. November 2025 – Strandabschnitt Le Quesnoy-Plage, 08:00 – 12:00 Uhr

 

Ein spannender und erfolgreicher erster Wettkampftag liegt hinter dem deutschen Team A. Nach Tagen intensiver Vorbereitung, wechselnder Bedingungen und taktischer Feinarbeit hieß es heute endlich: „Jetzt zählt’s!“

 

Wetter & Bedingungen

Der Tag begann mit einem eindrucksvollen Morgenhimmel über Le Quesnoy-Plage.
Die Temperaturen lagen bei milden 11–12 °C, dazu ein stetiger Westwind mit etwa 4 Bft – kräftig genug, um das Meer lebendig zu halten, aber nicht störend.
Die Tide begann ablaufend und drehte kurz vor Ende der Angelzeit in die auflaufende Phase. Dadurch entstanden wechselnde Strömungsfelder, die in den flachen Sandbuchten („Baïnes“) für bewegtes Wasser und optimale Fangbedingungen sorgten.

Die Stimmung entlang der 2 km langen Strandlinie – von den alten Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Bootsrampe – war elektrisierend. 13 Nationen standen Schulter an Schulter, bereit, um jeden Fisch zu kämpfen.

 

Das deutsche Team A – stark, konzentriert und geschlossen ??

Coach Katarina Schleiff machte sich früh auf den Weg entlang der Küstenlinie, um alle fünf deutschen Angler zu besuchen, Informationen auszutauschen und taktische Hinweise weiterzugeben.


Mit ruhiger Hand und scharfem Blick koordinierte sie das Team – Martin Knackstedt (Teamkapitän), Frank Piotter, Andreas Schulz, Reinhard Luttmann und Uwe Heimes –, sodass jeder über Strömung, Köderwahl und Fangzeiten der Teamkollegen informiert blieb.

 

„Heute war das Zusammenspiel großartig. Jeder wusste, was der andere erlebt hat – das hat uns den entscheidenden Schub gegeben“,
so Coach Schleiff nach dem Durchgang.

 

Einzelleistungen & Sektorvergleiche

  • Martin Knackstedt (C-Sektor): Mit 1.575 Punkten und 7 Fischen sicherte er sich den 1. Platz – eine brillante Vorstellung, dicht gefolgt von England. Martins Gespür für den richtigen Moment zeigte sich einmal mehr in perfekter Köderpräsentation und sauberer Wurfplatzierung.
  • Frank Piotter (E-Sektor): Bewies mit 384 Punkten und 2 Fischen Nervenstärke und Disziplin. Trotz wechselnder Strömung verteidigte er konstant seine Position und brachte wichtige Punkte fürs Team.
  • Andreas Schulz (B-Sektor): Kämpfte sich mit 747 Punkten und 3 Fischen auf den 5. Platz – in einem extrem engen Feld. Nur wenige Punkte trennten ihn von den Podiumsplätzen.
  • Reinhard Luttmann (A-Sektor): Trotz schwieriger Beißphasen blieb er ruhig und taktisch klug. Er konnte zwar keinen Fisch landen, half dem Team aber durch wertvolle Informationen zur Bodenstruktur und den Krautfeldern seines Abschnitts.
  • Uwe Heimes (D-Sektor): Mit 5 Fischen und 594 Punkten ein starkes Ergebnis! In einem anspruchsvollen Sektor mit viel Kraut und wechselnder Tiefe platzierte er sich auf Rang 6 und sammelte entscheidende Zähler für das Mannschaftskonto.

 

Teamwertung – Deutschland in Podestnähe

Nach Auswertung aller fünf Sektoren steht fest:
Team Germany A belegt nach dem 1. Wettkampftag den hervorragenden 2. Platz!

Mit 3.300 Punkten liegt Deutschland nur knapp hinter dem führenden Team Wales (2.349 Punkte / Sum Rank 69) und deutlich vor Spanien, England und Frankreich B.

Diese geschlossene Leistung zeigt eindrucksvoll: Das deutsche Team ist in Top-Form, taktisch stabil und bereit, morgen erneut anzugreifen.

 

Fazit & Ausblick auf den 2. Wettkampftag

Ein Tag voller Konzentration, Teamgeist und Präzision.
Die Bedingungen verlangten alles ab, doch Team Germany A hat gezeigt, dass es bereit ist, um die Medaillenplätze mitzufischen.

 

Coach Katarina Schleiff bringt es auf den Punkt:

„Wir sind stolz auf die Jungs. Heute war ein starker Auftakt. Jetzt heißt es, ruhig bleiben, fokussiert bleiben – und morgen wieder liefern.“

Mit dieser Energie, der Erfahrung aus dem ersten Wettkampftag und dem Wissen um die Eigenheiten der Strömung bei Le Quesnoy-Plage, blickt das Team optimistisch auf den kommenden Tag.


Die Mission ist klar: Den deutschen Adler weiter auf Kurs Podium halten!

 

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8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 – Deutsches Team B am 1. Wettkampftag

 

Saint-Étienne-au-Mont / Le Quesnoy-Plage, 11. November 2025

 

Auch das deutsche Team B war heute beim ersten offiziellen Wettkampftag der Weltmeisterschaft im Einsatz und konnte wertvolle Punkte für Deutschland sichern.
Bei nahezu gleichen Wetterbedingungen wie für Team A – leichter Westwind um 4 Bft, rund 12 °C und moderater Wellengang – zeigten sich die Strömungen im südlichen Abschnitt des Strandes allerdings schwieriger.

 

Trotz der anspruchsvollen Bedingungen gelang es den fünf deutschen Anglern, konstant zu fischen und Erfahrungen für die kommenden Durchgänge zu sammeln.
In der Teamwertung belegt Germany B nach Tag 1 den 9. Platz – ein solides Ergebnis, das im Mittelfeld der internationalen Konkurrenz liegt.
Vor allem Mario Grunke überzeugte mit einem 3. Platz im Sektor A, während die übrigen Teammitglieder – Thomas Stolte, Dieter Froba, Uwe Paulitz und Brigitte Castens – ebenfalls wichtige Punkte einbrachten und damit das Mannschaftsergebnis abrundeten.

 

Leider liegen uns derzeit keine aktuellen Rückmeldungen oder Zwischenberichte vom Team B vor.
Sobald Informationen oder Eindrücke aus dem Team eintreffen, werden diese selbstverständlich nachgereicht, um auch die starke Leistung und den Teamgeist der zweiten deutschen Mannschaft gebührend hervorzuheben.

Fakt ist: Beide deutschen Teams haben heute alles gegeben, und das lässt für die nächsten Tage noch einiges erwarten.

 

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8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 – Offizielles Training von Team Germany A

 

Saint-Étienne-au-Mont / Le Quesnoy-Plage, 10. November 2025

 

Heute fand das offizielle gemeinsame Training der 8. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln der Masters statt – der letzte große Test vor dem morgigen ersten Wettkampftag.


Gefischt wurde am weitläufigen Strandabschnitt von Le Quesnoy-Plage bis hin zu den alten Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg – einem geschichtsträchtigen Küstenabschnitt, der sich heute in ein internationales Anglerfeld verwandelte.

 

Wetter & Bedingungen – ein fordernder, aber fairer Trainingstag

Der Montag begann bei milden 11 °C, mit einem frischen Westwind (4–5 Bft), der leichte Wellen an die Küste trieb.


Der Himmel zeigte sich überwiegend bewölkt, aber trocken, und die Stimmung am Strand war trotz der Anspannung freundlich und fokussiert.
Während der Angelzeit von 08:00 bis 12:00 Uhr veränderten sich die Gezeiten spürbar – das Wasser zog sich mit stark ablaufender Tide zunächst schnell zurück, bevor gegen Ende eine erste leichte Auflaufphase einsetzte.
Die Strömung war moderat, jedoch stellenweise mit Krautfeldern durchzogen, die den Anglern einiges an Aufmerksamkeit abverlangten.

Die Fische bissen verhalten, aber regelmäßig. Entscheidend war heute, die richtige Distanz und Tiefe der Lücken (Baïnes) zu finden – wer sie gezielt anwarf, konnte mit feinen Fängen punkten.

 

Team Germany A – stark und geschlossen im ersten offiziellen Vergleich ??

Das deutsche Team A startete konzentriert in das offizielle Training und zeigte gleich zu Beginn, dass mit ihnen auch in diesem Jahr zu rechnen ist.
Alle fünf Angler präsentierten sich in guter Form und nutzten die Gelegenheit, wertvolle Informationen über Strömung, Beißzeiten und Fischarten zu sammeln.

  • Frank Piotter (Teamkapitän) sicherte sich im Sektor D mit 6 Fischen und 1.220 Punkten den 1. Platz – ein eindrucksvoller Auftakt für das deutsche Team.
  • Andreas Schulz erkämpfte sich in Sektor B den 3. Platz mit 6 gefangenen Fischen und 1.065 Punkten, nur knapp hinter Belgien A und Frankreich A.
  • Reinhard Luttmann erreichte in Sektor C mit 5 Fischen und 481 Punkten den 6. Platz in einem stark besetzten Feld.
  • Martin Knackstedt (Teamkapitän) und Uwe Heimes rundeten das Mannschaftsbild ab und sammelten wertvolle Erkenntnisse über das Beißverhalten während der unterschiedlichen Strömungsphasen.

 

Teamwertung – ein starkes Signal schon im Training

In der offiziellen Teamwertung des Trainingstages belegt Germany A mit 2.963 Punkten den 2. Platz, knapp hinter Gastgeber Frankreich A (3.155 Punkte).
Damit positioniert sich das deutsche Team schon vor dem eigentlichen Wettkampfbeginn in der absoluten Weltspitze – ein vielversprechender Auftakt!
Auch Team Germany B zeigte sich kämpferisch und erreichte einen sehr soliden 5. Platz, was die Stärke und Tiefe der deutschen Mannschaft einmal mehr unterstreicht.

 

Analyse & Ausblick – bereit für den Ernst der Weltmeisterschaft

Coach Katarina Schleiff zeigte sich zufrieden mit der geschlossenen Mannschaftsleistung:

„Das Team hat heute taktisch hervorragend gearbeitet. Wir konnten viele Beobachtungen zur Strömung und den Fressphasen machen. Morgen geht’s um Punkte – und wir sind bereit.“

Mit dem Wissen aus sieben intensiven Trainingstagen und dem heutigen offiziellen Vergleich sind die deutschen Angler bestens vorbereitet.
Das Zusammenspiel von Erfahrung, Ruhe und technischer Präzision wird am morgigen ersten Wertungstag entscheidend sein.
Die Ausgangsposition stimmt: Team Germany A ist hochmotiviert, fokussiert – und bereit, den Angriff auf die Spitzenposition zu starten.

 

Fazit

Ein erfolgreicher Tag liegt hinter dem Team Germany A.
Das gemeinsame Training hat gezeigt, dass das deutsche Team in Technik, Taktik und Teamgeist voll auf WM-Kurs ist.
Mit einem zweiten Platz im offiziellen Training und einem Sektorensieg durch Frank Piotter blickt das Team optimistisch auf den morgigen ersten Wettkampftag.

 

Das Ziel ist klar:
„Konzentriert bleiben, Chancen nutzen – und den deutschen Adler morgen aufs Podium tragen.“

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Team Germany A – Eröffnungsfeier zur 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025

 

Saint-Étienne-au-Mont, Frankreich | 08.–15. November 2025

Heute wurde die 8th Weltmeisterschaft im Brandungsangeln der Masters in Frankreich feierlich eröffnet.
Mit einem farbenfrohen Umzug durch Saint-Étienne-au-Mont startete das Gastgeberland in eine Woche voller Spannung, Freundschaft und sportlicher Begegnungen.

 

Die Organisatoren, die Gemeinde und zahlreiche Helfer hatten sich sichtbar viel Mühe gegeben, um allen Nationen einen würdigen Empfang zu bereiten.
Eine fröhliche Tanzgruppe begleitete die Parade mit Musik und einer beeindruckenden Choreografie – ein wahrer Augenschmaus, der die Zuschauer ebenso begeisterte wie die Teilnehmer selbst.


Zwischen Flaggen, Rhythmen und lachenden Gesichtern war die Atmosphäre geprägt von Stolz, Kameradschaft und gemeinsamer Vorfreude auf die kommenden Wettkampftage.

 

Rückkehr ins Quartier – die Spannung steigt

Nach der Eröffnung traf das Team Germany A geschlossen und gut gelaunt wieder in seiner Unterkunft ein.
Man spürte deutlich, dass die Anspannung vor dem Start nun langsam zunimmt:
Morgen steht das allgemeine Trainingsangeln für alle Nationen auf dem Programm – die letzte Möglichkeit, noch kleine Details zu prüfen und die letzten Erkenntnisse zu sammeln, bevor es dann ernst wird.

 

Wichtige Änderungen für die Sektoreneinteilung

Beim heutigen Captains Meeting wurde eine erfreuliche Entscheidung getroffen:
Die ursprünglich weit auseinanderliegenden Angelsektoren werden nun deutlich enger zusammengelegt.


Statt sechs Kilometern Entfernung zwischen den Abschnitten liegen nun alle fünf Sektoren innerhalb eines Radius von rund zwei Kilometern – von Le Quesnoy-Plage bis zu den alten Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg.

Diese Änderung ist ein großer Vorteil für das deutsche Team:
Coach Katharina Schleiff kann dadurch jeden Angler von Team A schnell erreichen und optimal betreuen – ein entscheidender Pluspunkt für Koordination und Teamkommunikation während der Wettkämpfe.

 

Vorfreude auf den Trainingstag

Morgen wird von 08:00 bis 12:00 Uhr gefischt.
Um 14:00 Uhr folgt die Auswertung des Tages, bei der alle Teams ihre ersten Eindrücke austauschen können.
Neu ist in diesem Jahr, dass die Auslosung der Startplätze für den nächsten Tag täglich um 18:00 Uhr erfolgt – somit bleibt bis zuletzt offen, wer an welchem Strandabschnitt antreten wird. Das sorgt für zusätzliche Spannung, denn niemand weiß im Voraus, welche Bedingungen ihn erwarten.


Doch gerade das ist der Reiz einer Weltmeisterschaft – Flexibilität, Erfahrung und Teamgeist sind gefragt!

 

Motivation und Zusammenhalt

Für Team Germany A beginnt nun die heiße Phase.
Nach einer intensiven Trainingswoche, unzähligen Würfen und allen denkbaren Wetterbedingungen sind die Angler bereit, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Die Stimmung ist ausgezeichnet, die Motivation hoch – und das Team freut sich, dass es morgen endlich richtig losgeht.

 

„Wir sind gut vorbereitet, wissen, was uns erwartet, und freuen uns auf den Start!“

Mit dieser Einstellung und dem starken Rückhalt ihres Coaches Katharina Schleiff blickt die Mannschaft optimistisch auf den kommenden Tag.


Die 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 kann beginnen – und Team Germany A ist bereit!

 

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Team Germany A – Abschluss des Trainings zur 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025
 

Saint-Étienne-au-Mont, Frankreich | 08. – 15. November 2025 ??

Nach sieben intensiven Trainingstagen hat das Deutsche Team A seine Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen.
Mit unzähligen Würfen, wechselnden Wetterbedingungen und einer Menge Erfahrung im Gepäck blickt die Mannschaft nun hochmotiviert auf den bevorstehenden Start der Weltmeisterschaft.

 

Das deutsche Team A

  • Martin Knackstedt (Teamkapitän)
  • Frank Piotter
  • Andreas Schulz
  • Reinhard Luttmann
  • Uwe Heimes
  • Barbara Piotter (Reserve)
  • Katarina Schleiff (Coach)
  •  

Ein früher Start in den Tag – und ein würdiger Abschluss

 

Schon in der Morgendämmerung, noch bevor das erste Licht den Strand von Saint-Étienne-au-Mont erreichte, begann das Team A sein Abschlusstraining.
Nach dem erfolgreichen Trainingstag am Donnerstag, der bis dahin als der beste der Woche galt, sollte der Freitag diesen Erfolg sogar noch übertreffen – und das tat er!

 

Jeder Angler konnte heute Fänge im zweistelligen Bereich verbuchen.
Die Artenvielfalt war beeindruckend: Petermännchen, Wittlinge, Butte und Dogfische (Katzenhaie) sorgten für durchgehende Spannung an der Rute.

 

Ein besonderes Highlight:
Andreas Schulz hatte das große Glück (und Können!), gleich zum zweiten Mal einen stattlichen Katzenhai zu landen – ein Fang, der ihm großen Respekt im Team einbrachte.


Doch damit nicht genug: Als wäre das noch nicht aufregend genug, sorgte ein ungebetener „Mitangler“ für Aufsehen.
Ein neugieriger Seehund hatte sich offenbar in Andreas’ Fang verliebt und beanspruchte kurzerhand dessen Wittling für sich.
Zunächst dachte Andreas an einen Hänger – bis sich der vermeintliche Widerstand bewegte.
Der Seehund griff den Fisch zweimal an, biss schließlich die Beute ab und verschwand wieder in den Wellen.
Damit gewann Andreas – zur allgemeinen Belustigung – die inoffizielle Team-A-Meisterschaft der besonderen Fangmomente!

 

Beste Bedingungen zum Abschluss

Nach Sonnenaufgang zeigte sich der Tag von seiner schönsten Seite.
Bei strahlendem Sonnenschein, milden Temperaturen und ruhiger See erlebte das Team ein ideales Abschlusstraining.
Am Strand herrschte reger Betrieb: Auch Teams aus Kroatien, Wales und weiteren Nationen nutzten den letzten Tag vor der offiziellen Eröffnung zum Feinschliff.

Die Stimmung im deutschen Lager war durchweg positiv – zufrieden, konzentriert und optimistisch.
Alle Montagen, Vorfächer und Ruten konnten noch einmal überprüft und neu klariert werden, bevor es in die offizielle Phase der Weltmeisterschaft übergeht.

 

Ein Training bei allen Bedingungen – eine perfekte Vorbereitung

Sieben Trainingstage liegen hinter dem Team – und kein Tag war wie der andere.
Von strahlendem Sonnenschein über Regen und Starkwind bis zu Windstärken von 8 bis 9 Beaufort war alles dabei.
Auch die Tide spielte mit: Das Team konnte sowohl große Tidenhübe von bis zu 9 Metern als auch flachere Verhältnisse um die 4 – 5 Meter trainieren.

Damit haben die Angler nun alle denkbaren Bedingungen erlebt, die während der Weltmeisterschaft auftreten können.
Jeder weiß, was ihn erwartet – und genau das gibt die nötige Ruhe und Sicherheit für die kommenden Tage.

 

Blick nach vorn – motiviert und bereit

Das Team Germany A ist bereit.
Nach intensiver Vorbereitung, vielen Tests und wertvollen Erkenntnissen kann es den Start der Weltmeisterschaft kaum erwarten.

„Wir haben trainiert, getestet, gefangen – und sind bereit! Jetzt darf’s endlich losgehen!“

Die Motivation ist hoch, der Teamgeist stark, und die Freude auf den offiziellen Beginn riesig.


Am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr steht zunächst das Captains Meeting auf dem Programm, bevor die Veranstaltung offiziell eröffnet wird.

Das Team A blickt selbstbewusst, geschlossen und voller Energie auf die bevorstehenden Wettkampftage.
Die Stimmung könnte besser nicht sein – und die Zuversicht, für Deutschland ein starkes Ergebnis zu erzielen, ist greifbar.

 

Der Deutsche Meeresangler Verband e.V. wünscht dem gesamten Team Germany A viel Erfolg, kräftiges Petri Heil und die besten Fänge bei der 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 in Frankreich!

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Team Germany B – Vorbereitung auf die 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025

 

08.11. – 15.11.2025 | Saint-Étienne-au-Mont, Frankreich

 

Das Deutsche Team B ist am Montagnachmittag gut in Frankreich angekommen.
Nach der Anreise und dem Einrichten in der Unterkunft ging es direkt an die Strände der französischen Nordküste, um erste Eindrücke vom Wasser und den Bedingungen zu gewinnen.

 

Zur Mannschaft gehören:

  • Mario Grunke
  • Dieter Froba
  • Uwe Paulitz
  • Thomas Stolte
  • Brigitte Castens (Teamkapitän)
  •  

Da Thomas Stolte und Brigitte Castens erst später anreisen konnten, absolvierte das Trio Dieter Froba, Mario Grunke und Uwe Paulitz das Abschluss-Training allein – mit großem Einsatz, viel Teamgeist und wertvollen Erkenntnissen.

 

Trainingstage mit wechselnden Bedingungen

Am Dienstag stand das erste Training an – bei voll ablaufendem Wasser.
Schon an diesem Tag konnten die drei Angler mehrere schöne Fische überlisten, darunter Plattfische, Wittlinge und sogar Peter-Männchen. Ein gelungener Auftakt, der zeigte, dass das Team sowohl mit der Technik als auch mit der Platzwahl auf dem richtigen Weg ist.

 

Am Mittwoch wechselte die Mannschaft in einen neuen Abschnitt, Sektor B & C.
Dort warteten deutlich schwierigere Bedingungen: starke Strömung, dichte Krautbänke und der eine oder andere Abriss.
Oft täuschte das Kraut sogar einen Biss vor – eine echte Herausforderung für Konzentration und Material.
Trotzdem ließ sich das Team nicht beirren: Anpassen, beobachten, dazulernen – das war das Motto des Tages.

 

Feintuning und Erfolgsgefühl

 

Besonders wichtig, so zeigte sich im Verlauf der Woche, sind die richtigen Vorfächer und deren Abstimmung auf die wechselnden Bedingungen.
Die Deutschen analysierten aufmerksam, welche Fischarten gerade aktiv waren – und passten ihre Systeme gezielt an.

 

Am Donnerstag und Freitag nutzte das Team die frühen Morgenstunden, um Stillwasserphasen und die ersten Stunden des auflaufenden Wassers optimal zu nutzen. Das ruhige Wetter und das fast krautfreie Wasser machten das Angeln angenehmer, aber keineswegs weniger anspruchsvoll. Denn: Jeder Tag brachte neue Bedingungen, die blitzschnelles Umdenken verlangten.

 

Heute, beim Abschlusstraining, passte schließlich alles zusammen:
Sonne, Timing, Vorfächer und Bissphasen – das Ergebnis war der erfolgreichste Trainingstag der Woche!

 

Teamgeist und Motivation

Auch wenn nicht alle Teammitglieder an allen Trainingstagen teilnehmen konnten, zeigt sich das Team Germany B als geschlossene Einheit.


Man spürt den Zusammenhalt und den gemeinsamen Willen, das Beste aus der Situation zu machen.


Wie die Angler selbst sagen:

 

„Wir haben das Beste aus dem gemacht, was möglich war – und lassen uns nicht unterkriegen!

 

Mit dieser positiven Einstellung und einem starken Schuss Teamgeist blickt das Team nun auf den bevorstehenden Start der Weltmeisterschaft.
Denn manchmal braucht es im Leben und im Angeln nur ein kleines Wunder – und die Bereitschaft, dafür alles zu geben.

 

Ausblick

Ab Sonntag sind dann auch Thomas Stolte und Brigitte Castens vor Ort, sodass die deutsche Mannschaft komplett an der Eröffnungsfeier teilnehmen kann.
Mit vereinten Kräften, frischem Selbstvertrauen und jeder Menge Motivation geht es in die Wettkampftage.

 

Der Deutsche Meeresangler Verband e.V. wünscht dem gesamten Team Germany B viel Erfolg, spannende Drills, faire Wettkämpfe und natürlich ein kräftiges Petri Heil!

 

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WELTMEISTERSCHAFT IM SPORTFISCHEN VOM VERANKERTEN BOOT IN MONTENEGRO

 

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Vorbereitung auf die 8th World Championship Shore Angling for Masters 2025

 

08.11. – 15.11. 2025 | Saint-Étienne-au-Mont, Frankreich ??

Das Deutsche Team A ist gut in Frankreich angekommen – voller Vorfreude, Motivation und einer großen Portion Entdeckergeist.
Nach dem Einchecken in die Unterkunft und dem Beziehen der Zimmer zog es die Mannschaft – wie sollte es auch anders sein – sofort ans Meer.


Erstmal schauen, riechen, fühlen … und natürlich: der erste Testwurf!

Schon beim ersten Kontakt mit dem Wasser spürte man: Hier weht der Wind des Wettbewerbs.
Die Stimmung ist konzentriert, aber gelöst – das Team ist heiß auf die bevorstehenden Trainingstage und das große Turnier.

 

Das deutsche Team A – Erfahrung, Leidenschaft und Teamgeist

Für Deutschland starten bei dieser Weltmeisterschaft im „Masters“-Bereich folgende erfahrene und hochmotivierte Angler:

  • Martin Knackstedt (Teamkapitän)
  • Frank Piotter
  • Andreas Schulz
  • Reinhard Luttmann
  • Uwe Heimes
  • Barbara Piotter (Reserve)
  • Katharina Schleiff (Coach)

Gemeinsam bilden sie ein starkes, eingespieltes Team, das durch Routine, Ruhe und strategisches Denken überzeugt.
Ihr Ziel: Mit Präzision, Erfahrung und Leidenschaft einen Spitzenplatz im internationalen Feld zu erkämpfen.

 

Feinarbeit und Vorbereitung am Montag

Am Montag stand noch kein volles Training auf dem Programm, sondern die gründliche technische Vorbereitung.
Auf Basis der ersten Eindrücke vom Veranstaltungsstrand wurden die vorhandenen Montagen angepasst, ergänzt oder komplett neu aufgebaut.


Feinste Systemarbeit, sorgfältige Knotenkontrolle und das Abstimmen der Vorfächer auf Strömung und Gezeiten bestimmten den Tag.

Denn eines ist klar:
An einem Gezeitenstrand wie hier bei Équihen – Écault – Hardelot entscheidet das richtige System im richtigen Moment über Erfolg oder Misserfolg.

 

Erstes Testfischen – Erkenntnisse zwischen Ebbe und Flut

 

Das erste Testfischen brachte wertvolle Erkenntnisse.
Neben der Beobachtung des Beißverhaltens war vor allem das Verständnis für die Dynamik von Ebbe und Flut entscheidend.

 

Der Wasserstand verändert sich hier rasant von Stunde zu Stunde, was beim Fischen höchste Aufmerksamkeit erfordert.
Während bei ablaufendem Wasser die Sandbänke sichtbar werden, ziehen die Fische den tieferen Rinnen nach – wer sie findet, findet auch den Fisch.

 

Die Bedingungen sind anspruchsvoll, aber beherrschbar.
Das Fischen ist technisch herausfordernd, verlangt Präzision, Ausdauer und eine schnelle Anpassung an wechselnde Tiefen.
Doch bereits beim ersten Trainingstag konnten einige schöne Fische gefangen werden – ein positives Signal für die kommenden Tage.

 

Wie sich das Beißverhalten weiter entwickelt, bleibt spannend.
Doch das Team ist hochkonzentriert und nutzt jede Tide, um Wasser, Struktur und Fischverhalten optimal zu verstehen.

 

Dank an die Unterstützer

Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren BoysenJenzi / Dega und Vercelli
die das Deutsche Team A mit großartiger Unterstützung begleiten.
Ihr Beitrag ermöglicht es, sich mit bester Ausrüstung und optimaler Vorbereitung auf die kommenden Herausforderungen einzustellen.

 

Ausblick

Das Team Germany A zeigt sich bestens vorbereitet, fokussiert und voller Tatendrang.
Mit technischem Feingefühl, Teamgeist und Erfahrung wollen sie an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen.

 

Der Deutsche Meeresangler Verband e.V. wünscht dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg,
spannende Trainingstage und natürlich ein kräftiges Petri Heil!

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8th World Championship Shore Angling for Masters 2025 – Vorbericht aus deutscher Sicht

 

Vom 08. bis 15. November 2025 trifft sich die internationale Elite der Brandungsangler in Saint-Étienne-au-Mont / Boulogne-sur-Mer (Frankreich) zur 8. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln der Masters (Ü55).
Eine Woche lang werden hier Können, Erfahrung und Leidenschaft aufeinandertreffen – in einer der faszinierendsten Küstenregionen Nordfrankreichs.
 
Boulogne-sur-Mer – Küstenstadt mit Charme, Geschichte und maritimer Vielfalt
Die Hafenstadt Boulogne-sur-Mer, gelegen im Département Pas-de-Calais, ist nicht nur Austragungsort dieser Weltmeisterschaft, sondern auch ein Ort, der Kultur, Natur und maritime Geschichte in perfekter Harmonie vereint.
Die malerische Altstadt (La Vieille Ville) mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, Fachwerkhäusern und der imposanten Basilika Notre-Dame lädt zum Entdecken ein.
Am Fischereihafen, einem der größten Frankreichs, erleben Besucher authentisches Seemannstreiben – mit täglich frischem Fang und kulinarischen Highlights in den umliegenden Restaurants und Märkten.
Ein besonderes Erlebnis bietet das berühmte Nausicaá – Meeresmuseum von Boulogne-sur-Mer, das größte Aquarium Europas. Hier wird die Vielfalt der Ozeane lebendig – ein Symbol für die enge Verbundenheit dieser Region mit dem Meer.
 
Die Austragungsorte – Natur, Herausforderung und Präzision
Équihen – Écault – Hardelot
Der rund 3 km lange Strandabschnitt zwischen der Bootsrampe und den drei Blockhäusern in Richtung Hardelot bietet abwechslungsreiche Bedingungen: flache Gezeitenbecken (baïnes), weitläufige Sandbänke und eine beeindruckende Dünenlandschaft.
Hier sind taktisches Verständnis, präzise Wurfweiten und die richtige Köderführung entscheidend – echte Bedingungen für Angler, die ihr Handwerk beherrschen.
Digue du Braek – der Klassiker der französischen Küste
Diese legendäre, rund 6 km lange Mole zwischen Nordsee und dem Mineralbassin von Dünkirchen ist unter Meeresanglern weltweit bekannt.
Ob Ebbe oder Flut – die „Digue“ bietet zu jeder Tide hervorragende Zugangsmöglichkeiten und gilt als Hotspot für kampfstarke Fische und anspruchsvolle Strömungen.
Hier trennt sich Routine von Raffinesse – ein Schauplatz, der Weltmeisterschaften würdig ist.
 
Team Germany – Erfahrung, Leidenschaft und mannschaftlicher Zusammenhalt
Für Deutschland gehen gleich zwei Teams an den Start – mit starken Persönlichkeiten und geballter Erfahrung.
Team Germany A – konzentriert, routiniert, erfolgshungrig
Angeführt von Martin Knackstedt (Teamkapitän), bilden Frank Piotter, Andreas Schulz, Reinhard Luttmann und Uwe Heimes ein erfahrenes und taktisch stark aufgestelltes Team.
Diese Angler stehen für Präzision, Routine und den Willen, jederzeit über sich hinauszuwachsen.
Katharina Schleiff (Coach) und Barbara Piotter (Reserve) komplettiert das Team mit fachlichem Blick, Ruhe und perfekter Organisation – ein echtes Erfolgsduo mit Leidenschaft fürs Detail.
Team A zählt damit zu den eingespieltesten und strukturiertesten Mannschaften im Feld – mit dem klaren Ziel, in Frankreich ganz vorne mitzufischen.
 
Team Germany B – stark, ehrgeizig und geschlossen
Auch das zweite deutsche Team ist hervorragend besetzt: Mario Grunke, Dieter Froba, Uwe Paulitz, Thomas Stolte und Brigitte Castens bringen reichlich internationale Erfahrung und Teamspirit mit.
Gerade ihre Mischung aus Ruhe, taktischer Weitsicht und Leidenschaft macht sie zu einem wichtigen Rückhalt des gesamten deutschen Auftritts.
Team B steht für Beständigkeit und Zusammenhalt – Eigenschaften, die bei einer Weltmeisterschaft Gold wert sind.
Beide Teams repräsentieren mit Stolz den Deutschen Meeresangler Verband e.V. (DMV) und werden in Frankreich alles geben, um die Farben Deutschlands würdig zu vertreten.
 
Ein Wettbewerb mit Herz, Erfahrung und Sportsgeist
Die 8th World Championship Shore Angling for Masters ist mehr als ein Turnier – sie ist ein Treffpunkt für echte Sportsfreunde.
Hier stehen Kameradschaft, Respekt und Fairness ebenso im Vordergrund wie technisches Können und strategische Finesse.
Mit dabei sind starke Nationen wie Belgien, Italien, England, Frankreich, Südafrika, Portugal und Spanien – allesamt Länder mit großer Tradition im Meeresangeln.
Doch das deutsche Team hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es sich vor niemandem verstecken muss.
 
Ausblick
Mit Teamgeist, Präzision und Leidenschaft geht das deutsche Aufgebot in Frankreich an den Start.
Ziel ist es, an die beeindruckenden Leistungen der vergangenen Weltmeisterschaften anzuknüpfen – und vielleicht ein neues Kapitel deutscher Erfolgsgeschichte im Brandungsangeln zu schreiben.
Der Deutsche Meeresangler Verband e.V. und alle Freunde des Angelsports drücken die Daumen und wünschen beiden Teams:
Viel Erfolg, starke Fänge und ein herzliches Petri Heil!
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41. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025 

 

 Deutschland unter den Top 10 der Welt!

 

Was für ein packendes Finale an der Algarve! Nach vier intensiven Wettkampftagen, wechselnden Bedingungen und unzähligen spannenden Drills darf sich das deutsche Nationalteam über ein großartiges Ergebnis freuen:


Mit Platz 10 in der Weltspitze hat sich Deutschland eindrucksvoll unter den besten Nationen der 41. World Championship in Shore Angling for Seniors behauptet!

 

Runde 4 – Der große Schlusstag in Vila Real de Santo António

Der letzte Durchgang am Freitag, dem 24. Oktober 2025, brachte noch einmal alles, was diesen Sport so besonders macht: Konzentration, Ausdauer und Nervenstärke.


Am Strand von Vila Real de Santo António Beach kämpften die 21 Nationen bis zum letzten Wurf um Punkte und Platzierungen.

Für das deutsche Team hieß es: Noch einmal alle Kräfte bündeln – und das taten sie!

  • Margaritis Stogiannidis zeigte in Sektor D mit einem hervorragenden 3. Platz eine starke Leistung und sammelte wertvolle Zähler.

  • Marvin Willhoeft angelte sich in Sektor B auf Rang 15 und kämpfte sich trotz schwieriger Strömung tapfer durch.

  • Marcel Pelka erreichte in Sektor C den 15. Platz, während

  • Benjamin Kuenzel in Sektor A mit Rang 17 das Teamresultat abrundete.

  • Dan Bich hatte in Sektor E kein Glück und musste sich mit Rang 19 zufriedengeben – zeigte aber über das gesamte Turnier hinweg beeindruckenden Einsatz.

Die Mannschaft bewies einmal mehr: Teamgeist schlägt Tagesform.


Auch wenn der letzte Tag keine Top-Platzierungen mehr brachte, sorgte die geschlossene Teamleistung für ein starkes Endergebnis.

 

Ein Rückblick auf vier Wettkampftage voller Leidenschaft

Bereits im Training hatte das Team um Coach Marco Montieri viel analysiert und wertvolle Erkenntnisse gesammelt.


Die Strände rund um Manta Rota und Vila Real stellten sich als technisch anspruchsvoll heraus: Krautbänke, wechselnde Tiefen und teils schwierige Driftbedingungen verlangten höchste Konzentration und Fingerspitzengefühl.

 

Nach einem etwas zähen Start am ersten Wettkampftag arbeitete sich die Mannschaft von Rang 16 über Rang 6 bis in die Top 10 vor.
Vor allem Marcel Pelka und Margaritis Stogiannidis zeigten an den mittleren Tagen bärenstarke Auftritte und sammelten wichtige Punkte.


Mit ihrer Entschlossenheit und taktischen Disziplin brachte das deutsche Team eine durchweg solide Gesamtleistung an die Strände – und konnte sich am Ende Platz 10 der Weltmeisterschaft sichern.

 

Das Weltmeisterschaftsfinale – Spannung bis zum letzten Wurf

 

In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale setzte sich schließlich Spanien durch und sicherte sich verdient den Weltmeistertitel 2025.


Mit konstant hohen Tageswertungen (1 + 4 + 3 + 1) dominierten die Iberer in den entscheidenden Momenten und zeigten technische Perfektion an der Brandung.


Frankreich belegte den zweiten Platz, nur knapp dahinter Portugal auf Rang 3 – beide Teams mit beeindruckender Präzision und Teamharmonie.

 

Hinter den Podiumsplätzen reihte sich ein dicht gedrängtes Spitzenfeld ein: Die Niederlande (4.), Italien (5.) und England (6.) lagen nur wenige Punkte auseinander – ein Beweis für die enorme Leistungsdichte dieser WM.

 

Ein starkes deutsches Team mit großem Herzen

Auch wenn es am Ende nicht ganz für die absolute Spitze reichte, darf das deutsche Team stolz auf sich sein.


Mit Platz 10 und mehreren Top-Einzelergebnissen hat sich die Mannschaft in der Weltklasse etabliert. Besonders hervorzuheben sind die konstanten Leistungen von Margaritis Stogiannidis und Marcel Pelka, die sich mehrfach in den vorderen Sektorplätzen festsetzten.

Was bleibt, ist mehr als nur eine Platzierung: Es ist die Erfahrung einer Weltmeisterschaft, die zeigt, was mit Teamgeist, Zusammenhalt und Leidenschaft möglich ist.


Coach Marco Montieri und das gesamte Betreuerteam haben es geschafft, eine geschlossene, hochmotivierte Mannschaft an die Startlinie zu bringen – und diese präsentierte sich über alle Tage hinweg als echtes Team.

 

Stolz, Dankbarkeit und sportliche Fairness

Der gesamte Vorstand des Deutschen Meeresangler Verbands e.V., Freunde und sportbegeisterte Wegbegleiter sind stolz auf dieses Team, auf seine Leidenschaft, seinen Einsatz und seine Haltung.


Was diese Mannschaft für Deutschland, den DMV und für sich selbst erreicht hat, verdient höchste Anerkennung.

 

Mit sportlicher Fairness gratuliert das deutsche Team den neuen Weltmeistern aus Spanien zu ihrem beeindruckenden Erfolg und bedankt sich zugleich bei allen Teilnehmern für eine faire und kameradschaftliche Meisterschaft auf höchstem Niveau.

 

Mit Stolz, Dankbarkeit und einem klaren Blick nach vorn verabschiedet sich das Team Germany aus Portugal – geeint durch den Willen, beim nächsten Mal noch stärker zurückzukehren.

Petri Heil – und bis zur nächsten Weltmeisterschaft!

 

280945

41. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025 – Spannung pur vor dem großen Finale!

3. Wettkampftag

 

Der dritte Wettkampftag der 41. World Championship in Shore Angling for Seniors brachte noch einmal ordentlich Bewegung ins Gesamtklassement. 


Bei konstant schwierigen Bedingungen am Strand von Manta Rota lieferten sich die 21 teilnehmenden Nationen ein enges Duell um jeden Punkt – und das deutsche Team hielt dabei weiter stark mit!

Nach drei von vier Durchgängen liegt Deutschland auf Platz 8 der Teamwertung – und bleibt damit in Schlagdistanz zur erweiterten Weltspitze.


Die Tageswertung gewann das Team Frankreich, das mit einer herausragenden Mannschaftsleistung die Tabellenführung übernahm, dicht gefolgt von Italien und Spanien. Dahinter positionierten sich Portugal und die Niederlande, während Deutschland nur knapp hinter Südafrika und Gibraltar folgt.

 

Ein Blick auf die Sektorenergebnisse zeigt, dass die deutschen Teilnehmer auch am dritten Tag konzentriert und kämpferisch agierten:

  • Margaritis Stogiannidis konnte in Sektor B erneut überzeugen und erreichte mit Rang 5 ein starkes Resultat.

  • Dan Bich zeigte in Sektor C Konstanz und landete mit Platz 7 solide im Mittelfeld.

  • Marcel Pelka bewies erneut Nervenstärke und belegte in Sektor D den 10. Platz, was wichtige Punkte für die Mannschaftswertung brachte.

  • Benjamin Kuenzel erkämpfte sich in Sektor E mit Rang 9 eine starke Platzierung.

  • Marvin Willhoeft rundete das Teamresultat in Sektor A mit Platz 11 ab.

  •  

Diese Geschlossenheit ist bemerkenswert: Kein deutscher Teilnehmer fiel gravierend ab – alle kämpften mit maximalem Einsatz, was die mannschaftliche Stärke eindrucksvoll unterstreicht.

 

In der Gesamtwertung bleibt das Feld vor dem großen Finale äußerst eng beieinander. Zwischen Rang 6 (Gibraltar) und Rang 9 (Polen) liegen nur wenige Punkte – ein starkes Ergebnis im letzten Durchgang könnte das deutsche Team also noch bis auf Rang 5 oder sogar 4 nach vorn bringen.


Besonders die Niederlande (Platz 5) und Gibraltar (Platz 6) sind derzeit die direkten Gegner, mit denen sich das deutsche Team auf Augenhöhe duelliert. Auch Südafrika (Platz 7) liegt nur minimal vor Deutschland – ein spannendes Dreikampf-Szenario für den letzten Tag!

 

Das Fazit nach Tag 3:
Das Team Germany hat sich im Laufe der Weltmeisterschaft stetig gesteigert, taktisch klug gearbeitet und vor allem als echte Einheit präsentiert.


Mit einer weiteren starken Teamleistung am Finaltag ist ein Platz in den Top 5 der Welt absolut realistisch erreichbar – ein großartiger Erfolg in einem der international härtesten Wettbewerbe überhaupt.

 

Nun heißt es: Konzentration bewahren, Nerven behalten und gemeinsam noch einmal alles geben!


Das Team ist bereit – und wer die Stimmung kennt, weiß: Wenn der letzte Tag ruft, steht das deutsche Team geschlossen am Wasser.

 

Petri Heil für das große Finale – Deutschland ist noch lange nicht fertig!

 

280881

41. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025
Starke Aufholjagd des deutschen Teams!


2. Wettkampftag
 

Der zweite Wettkampftag der 41. World Championship in Shore Angling for Seniors in Vila Real de Santo António brachte für das deutsche Nationalteam eine beeindruckende Wende! ??

Nach einem verhaltenen Start am ersten Tag mit Platz 16 in der Teamwertung zeigte sich die Mannschaft nun in deutlich stärkerer Form – und arbeitete sich mit einer geschlossenen Teamleistung auf Rang 6 nach vorn. Eine Entwicklung, die eindrucksvoll belegt, wie gut das deutsche Team zusammenarbeitet, voneinander lernt und sich von Durchgang zu Durchgang steigert.

Während andere Nationen Schwankungen verzeichneten, überzeugten die deutschen Teilnehmer durch Konstanz, Anpassungsfähigkeit und taktische Disziplin. Besonders erfreulich: Mehrere Angler konnten ihre Leistungen gegenüber dem Vortag deutlich steigern und wichtige Punkte für das Teamkonto sichern.

Ein Blick in die Sektorenergebnisse verdeutlicht die individuelle Entwicklung:

  • Marcel Pelka zeigte in Sektor D eine starke Leistungssteigerung und kämpfte sich auf einen hervorragenden 2. Platz vor – eines der besten deutschen Ergebnisse des Tages.
  • Margaritis Stogiannidis präsentierte sich in Sektor C ebenfalls stark verbessert und belegte dort Rang 3, was ihm einen deutlichen Sprung im Gesamtklassement einbrachte.
  • Marvin Willhoeft erreichte in Sektor B mit Platz 12 ein solides Ergebnis und zeigte trotz anspruchsvoller Bedingungen eine klare Stabilisierung gegenüber dem ersten Durchgang.
  • Dan Bich landete in Sektor A auf Rang 16, konnte jedoch erneut wertvolle Punkte beisteuern.
  • Benjamin Kuenzel kämpfte sich in Sektor E mit Rang 13 ins Mittelfeld und trug ebenfalls zum starken Gesamtergebnis bei.

Mit diesen Leistungen verbesserte sich das Team Germany in der Mannschaftswertung um ganze zehn Plätze – von Platz 16 auf Platz 6!
Eine Entwicklung, die nicht nur die individuelle Stärke, sondern vor allem den Teamgeist widerspiegelt. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist dementsprechend ausgezeichnet – man spürt den Zusammenhalt und die gemeinsame Entschlossenheit, weiter anzugreifen.

An der Spitze des Gesamtklassements setzte sich Italien vor Portugal und den Niederlanden durch. Doch der Abstand zu den Top-Teams ist für Deutschland noch aufholbar – und mit zwei verbleibenden Durchgängen ist weiterhin alles möglich.

Das deutsche Team geht nun hochmotiviert in die kommenden Wettkampftage. Der Plan: an die starke Performance vom zweiten Tag anknüpfen, weiter konstant punkten – und vielleicht sogar noch die Podiumsplätze ins Visier nehmen.

Ein beeindruckendes Signal des Kampfgeistes und Teamzusammenhalts – weiter so, Team Germany!

 

280814

41. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025

1. Wettkampftag

 

Der erste offizielle Wettkampftag der 41. World Championship in Shore Angling for Seniors am Manta Rota Beach (Portugal) ist abgeschlossen – und das mit einem beeindruckenden Auftakt vieler Nationen.


Nach einem intensiven Angeltag, der durch schwierige Bedingungen, wechselnde Strömungen und unbeständige Bissphasen geprägt war, führt aktuell Spanien die Teamwertung an. Dahinter folgen die Niederlande auf Rang zwei und Frankreich auf Platz drei.

 

Für das deutsche Team war der Auftakt von Höhen und Tiefen geprägt. In der Teamwertung liegt Deutschland nach dem ersten von vier Durchgängen auf Rang 16. Das Ergebnis spiegelt die anspruchsvollen Bedingungen wider, bei denen Erfahrung, Flexibilität und ein gutes Gespür für den Strandverlauf entscheidend waren.

 

Ein Blick in die Sektorenergebnisse zeigt, dass alle fünf deutschen Starter engagiert gekämpft haben:

  • Sektor A:
    Marvin Willhoeft belegte Rang 17.

  • Sektor B:
    Margaritis Stogiannidis erreichte Rang 12.

  • Sektor C:
    Marcel Pelka landete auf Rang 13.

  • Sektor D:
    Benjamin Kuenzel belegte Platz 17.

  • Sektor E:
    Dan Bich konnte mit Rang 8 das beste deutsche Einzelergebnis des Tages erzielen.

  •  

Trotz der Platzierungen bleibt die Stimmung im Team geschlossen und kämpferisch. Die Erkenntnisse aus dieser ersten Runde sind wertvoll, um gezielt Anpassungen vorzunehmen und in den kommenden Durchgängen Boden gutzumachen.

 

Die Konkurrenz ist stark, die Abstände zwischen den Teams noch überschaubar – und bei einer Weltmeisterschaft wie dieser kann bereits ein erfolgreicher Tag das Gesamtbild deutlich verändern.
Das deutsche Team blickt daher optimistisch auf die kommenden Tage: Teamgeist, Ruhe und taktisches Feingefühl stehen nun im Vordergrund.

 

Wir drücken weiter fest die Daumen und wünschen dem gesamten Team Germany für die zweite Runde kräftiges Petri Heil!

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41. Weltmeisterschaft im Brandungsangeln der Senioren
Trainingsangeln zur – 20. Oktober 2025


 

Der erste Trainingstag der 41. World Championship in Shore Angling for Seniors ist Geschichte – und er hatte es in sich! Bei sommerlichen Bedingungen und teils kräftigem Seitenwind nutzten alle Nationen die Gelegenheit, sich optimal auf die kommenden Wettkampftage einzustimmen. Das Wasser zeigte sich wechselhaft, die Strömungen anspruchsvoll – und genau das machte diesen Trainingstag so wertvoll: Es galt, die richtigen Montagen, Köderführungen und Distanzen zu finden, um den Fischen auf die Spur zu kommen.

 

Bereits jetzt zeichnen sich erste Tendenzen in der Leistungsstärke der Teams ab. Besonders stark präsentierten sich die Mannschaften aus Italien, Spanien und den Niederlanden, die in der Trainingswertung die Plätze eins bis drei belegten. Dahinter folgten Polen, Belgien und Frankreich, dicht gefolgt vom Gastgeber Portugal, der mit solidem Auftritt auf Rang sieben landete.

 

Das deutsche Team platzierte sich am Ende des Trainingstages auf dem 13. Rang – ein Ergebnis, das noch viel Raum für strategische Anpassungen lässt. Die Stimmung in der Mannschaft ist dennoch positiv: Das Training diente vor allem dazu, Material und Taktik an die teils schwierigen Bedingungen der portugiesischen Küste anzupassen. Mit der gesammelten Erfahrung aus dem Training sollen nun gezielt Verbesserungen für den Wettkampf umgesetzt werden.

Insgesamt zeigten sich die Angler hochkonzentriert und motiviert – der typische Mix aus Ernst, Sportsgeist und einem Augenzwinkern, der das Brandungsangeln auf höchstem Niveau ausmacht.


Wenn die Trainingsleistungen ein Vorgeschmack auf die kommenden Tage sind, dürfen wir uns auf eine spannende und hart umkämpfte Weltmeisterschaft freuen!

 

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Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025

Vila Real de Santo António

Das deutsche Team ist gelandet!


Derzeit befindet sich unsere Nationalmannschaft im portugiesischen Vila Real de Santo António, wo in dieser Woche die Weltmeisterschaft im Brandungsangeln 2025 über die Bühne geht.

 

Bereits am vergangenen Samstag haben sich Marcel Pelka, Marvin Willhoeft, Benny Küntzel und Dan Bich an die Atlantikküste aufgemacht – und anstatt gemütlich in der Sonne zu liegen, hieß es sofort: Rute raus, Training an!
Am Mittwoch stieß Margaritis Stogiannidis zum Team und fügte sich nahtlos in die intensive Vorbereitung ein – schließlich will man bei einer WM nichts dem Zufall überlassen.

 

In den vergangenen Tagen konnten die Jungs bereits wertvolle Erkenntnisse über die unterschiedlichen Strandabschnitte sammeln. Geangelt wird an den Stränden von Vila Real und Monta Rota – zwei völlig verschiedene Welten.
Während Vila Real mit guten Bedingungen und fangfreudigen Abschnitten glänzt, zeigt sich Monta Rota von seiner rauen, tückischen Seite: Auf den ersten 50 Metern liegt dort eine dichte Schicht aus feinem Kraut – ein Albtraum für ungeduldige Werfer, aber ein Paradies für präzise Techniker. Hier ist Feingefühl, Köderkontrolle und Nervenstärke gefragt.

 

Am Samstag stieß schließlich auch Coach Marco Montieri zum Team, womit die deutsche Mannschaft nun komplett ist – und zwar nicht nur personell, sondern auch mental. Jetzt geht’s an die Feinabstimmung von Technik, Taktik und Timing.


Die Stimmung im Team ist top – motiviert, fokussiert und mit genau dem richtigen Schuss Humor, der jede lange Trainingsnacht ein bisschen leichter macht.

 

Wir wünschen dem gesamten Team einen starken Start in die Weltmeisterschaft – mit ruhiger Hand, scharfen Bissen und kräftigem Petri Heil!

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NATIONENCUP 2025
 
Hallo liebe Sportfreunde des Deutschen Meeresangler Verband e.V. und Freunde,
 
unser Sportkamerad Klaus-Dieter Bliß hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der folgende Bericht zum Nationencup 2025 leider bisher nicht veröffentlicht wurde. Das möchte ich hiermit selbstverständlich nachholen.
 
Es tut mir sehr leid, dass mir dieser Beitrag durchgerutscht ist – das sollte natürlich nicht passieren. Bitte entschuldigt diesen kleinen Fehler.
 
Nun wünsche ich euch aber ganz viel Freude beim Lesen des tollen Berichts von Klaus-Dieter Bliß über den Nationencup 2025!

 

 

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Deutsche Meisterschaft im Distanzwerfen – Tönnhausen, 30.08.2025

– Wenn 200 Meter plötzlich greifbar werden… und das Blei fliegt wie nie zuvor! –
Samstagmorgen in Tönnhausen.
Der Tag beginnt früh – erst der Hund, dann der Wecker. Der Himmel zeigt sich gnädig: kein Regen, etwas Wind, kaum Sonne – perfektes Wurfwetter!
Um 08:30 Uhr standen Andreas, Rodger und ich auf der Wiese und haben das Wurf-Feld für die Deutsche Meisterschaft im Distanzwerfen abgesteckt.
Und ja – 100 Meter wirken schon sportlich. 150 Meter fühlen sich wie ein halber Marathon an. Aber 200 Meter? Das sieht aus wie ein Spaziergang nach Dänemark.
Teilnehmerfeld:
Heute waren alle Klassen vertreten – Damen, Jugend, Männer in der Multirollen- & Brandungsrollenklasse. Nach der Ziehung der Reihenfolge ging es gegen 10:00 Uhr los – mit 4 x 4 Durchgängen, besonders für die Multirollen-Klasse entscheidend, da für jedes Gewicht (175g, 150g, 125g, 100g) ein separater Meistertitel vergeben wurde.
 
? Multirollenklasse – Blei wie aus der Kanone!
Die Jungs hauten richtig was raus – mit bis zu über 230 Metern Flugweite!
Dabei wurde alles aus den Rollen gepresst – und das eine oder andere Blei verabschiedete sich auch mal auf Nimmerwiedersehen...
? Platz 1: Ricardo Willemann
  • 175 g: 225,23 m
  • 150 g: 233,03 m
  • 125 g: 225,86 m
  • 100 g: 213,76 m
  • Gesamt: 897,88 m
? Platz 2: Christoph Fischer
  • 175 g: 223,65 m
  • 150 g: 234,55 m
  • 125 g: 227,60 m
  • 100 g: 210,76 m
  • Gesamt: 896,56 m
? Platz 3: Jan Kong
  • 175 g: 211,33 m
  • 150 g: 224,38 m
  • 125 g: 221,85 m
  • 100 g: 190,32 m
  • Gesamt: 847,88 m
Platz 4: Christian Neumann
  • 157,44 m | 157,40 m | 161,86 m | 166,36 m = 643,06 m
Platz 5: Marco Runge
  • 153,20 m | 162,18 m | 166,53 m | 158,55 m = 640,46 m
 
? Brandungsrollenklasse – pure Power!
Hier wurde nicht weniger gekämpft – jeder Wurf forderte volle Konzentration, Technik und Kraft. Und die Rückwege über das Feld spürte man spätestens am Abend in den Beinen...
? Platz 1: Andreas Schulz
  • 194,83 m + 193,15 m = 387,98 m
? Platz 2: Lothar Schulz
  • 187,55 m + 192,17 m = 379,72 m
? Platz 3: Joost Kuczynski
  • 171,33 m + 169,22 m = 340,55 m
Platz 4: Kim Hansen – 168,86 m + 164,38 m = 333,24 m
Platz 5: Arved Pauly – 158,11 m + 161,15 m = 319,26 m
Platz 6: Frank Piotter – 154,02 m + 149,86 m = 303,88 m
Platz 7: Rodger Alrep – 126,96 m + 134,01 m = 260,97 m
Platz 8: Jürgen Werner – 128,33 m + 127,05 m = 255,38 m
? Zusätzlich wurde Arved Pauly mit seiner starken Leistung von 158,11 m und 161,15 m = 319,26 m in der Jugendwertung Deutscher Meister 2025 – Herzlichen Glückwunsch, Arved! ??
 
? Damenklasse – zwei starke Frauen, starke Leistung!
? Platz 1: Petra Wolf
  • 73,47 m + 77,76 m = 151,23 m
? Platz 2: Barbara Piotter
  • 72,85 m + 69,56 m = 142,41 m
 
? Nach dem Wurf – kommt der Genuss!
Nach dem Wettkampf ging es direkt zu Andreas Schulz, wo der Grill bereits heiß lief. Leckeres vom Rost, frische Salate, krosse Kartoffelspalten – und dazu kühle Getränke.
Und mal ehrlich: Länger als 15 Minuten sitzen zu können, war für viele das eigentliche Highlight. ?
 
? Fazit:
Ein großartiger Wettkampftag mit sportlichen Höchstleistungen, toller Stimmung und echtem Sportsgeist.
? Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Deutschen Meisterinnen & Meister 2025 im Distanzwerfen!
Danke an alle Teilnehmer für euren Einsatz – und an Andreas Schulz für die fantastische Organisation.
? Und natürlich ein riesiges Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund – ohne euch wäre das alles nicht möglich!
? Vielleicht sehen wir uns ja beim Oberbürgermeister-Pokal oder zur DM 2026 wieder!
? Bis dahin – Blei raus, Arm hoch, Vollgas!
Euer
Joost

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? Oberbürgermeister-Pokal 2025 – Tönnhausen: Die Jagd nach den magischen Metern! ??

Tönnhausen bei Winsen (Luhe), Sommer 2025:
Auf einer frisch gemähten Wiese, eingerahmt von sattem Grün und strahlend blauem Himmel, versammelten sich am wohl heißesten Tag des Jahres die Weitenjäger und Brandungskünstler zur Mission: „Flieg, Blei, flieg!“

Doch heute ging’s nicht um Plattfisch & Co – heute ging’s einzig und allein um die Weite.
Das Feld war präzise abgesteckt:
? 100 m – sieht weit aus.
? 150 m – weiter.
? 200 mWahnsinn!
Ohne Bezugspunkte wirkt die Fläche fast endlos – aber genau das ist die Magie des Distanzwerfens.


? Der Wettkampf beginnt…

Die Reihenfolge wurde gelost – und mit dem ersten kräftigen Wurf eröffnete der erste Teilnehmer feierlich das Rennen um die Meter. Es wurde geschwungen, gezogen, geschwitzt – und vor allem gekämpft. Denn:
Die Sonne meinte es heute fast zu gut.

Hitze, Staub, Konzentration – und trotzdem: Kein Durchhänger.
Die Werferinnen und Werfer ließen nicht locker. Runde um Runde flog das Blei durch die Luft, angefeuert von neugierigen Blicken und fachmännischen Kommentaren à la:

„Der war gut! ... Nee warte, der war richtig gut!“

Dann kündigte Andreas Schulz die letzte Runde an – jetzt hieß es nochmal: Kraft sammeln, Technik fokussieren, alles geben.


? Messung, Abriss-Suche & Grillromantik

Nach dem finalen Durchgang wurden die jeweils zwei besten Würfe pro Werfer ermittelt – durch die im Boden steckenden Schilder mit Startnummern. Die Messung erfolgte per Laser – Präzision muss sein!

Anschließend: Abrisssuche – wer’s kennt, weiß: Das gehört einfach dazu ?
Dann: Abbau, Einpacken und Abfahrt zur After-Weiten-Party bei Andreas.


?? Stärkung & Siegerehrung

Im Schatten bei kalten Erfrischungen und heißen Grillköstlichkeiten wurde gescherzt, erzählt und natürlich ordentlich Anglerlatein ausgetauscht. Und dann kam der große Moment:


? Siegerehrung Oberbürgermeister-Pokal 2025

1. Platz: ? Roger Alrep
2. Platz:
? Christian Neumann
3. Platz:
? Arved Pauli (Jugendlicher – starke Leistung!)

? Herzlichen Glückwunsch euch dreien – verdient, ehrlich erkämpft & mit strahlenden Gesichtern gefeiert!


? DANKE an das Team hinter den Kulissen!

Ein ganz besonderes Dankeschön an Petra und Kasia, die bei Andreas vor Ort alles liebevoll vorbereitet und betreut haben – das war Spitze! ❤️


? SAVE THE DATE: Deutsche Meisterschaft im Distanzwerfen 2025

?30. August 2025
? Meldeschluss: 23. August 2025
? Anmeldung per Mail an:
? distanzwerfen@deutscher-meeresangler-verband.de

Kommt zahlreich – zeigt, was in euch steckt – und lasst das Blei fliegen! ?


In dem Sinne: Einen tollen Sommer, bleibt gesund, trainiert fleißig – wir sehen uns beim nächsten Mal!

? Euer Joost ?☀?

 

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Moin Moin, liebe Mitglieder und Freunde des Deutschen Meeresangler-Verbands e.V.!

 

Wir möchten Euch darüber informieren, dass bis auf Weiteres keine Bestellungen von DMV-Merchandising-Artikeln möglich sind.

Sobald der Verkauf wieder startet, informieren wir Euch selbstverständlich hier auf der DMV-Webseite.

Vielen Dank für Euer Verständnis! ?

 

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? Sand, Sturm und Siegerfische – Die German Basic I–V & Ü55 der S.E.A. 2025 in Hvide Sande ?️??
Hvide Sande, Dänemark – 03. bis 06. Juni 2025:
Was braucht man für vier unvergessliche Angeltage? Richtig: Eine Nordseebrise, ein paar Meter Dünensand, solide Nerven – und eine Truppe aus wetterfesten, leidenschaftlichen Anglerinnen und Anglern, die sich von nichts und niemandem unterkriegen lässt. Das alles – und noch viel mehr – gab es bei der diesjährigen German Basic I–V & Ü55 der S.E.A.!
 
Tag 1 – Windstärke „Nordsee liebt Chaos“ ?
Eröffnung? Natürlich von keinem Geringeren als unserem Klaus Switalowski, der mit gewohnter Souveränität die Lostrommel rührte und die Sektoren zuteilte. Dann ging’s los – auf nach Houvig, wo links die Ü55 und rechts die U55 ihre Plätze einnahmen.
Aber dann kam die Nordsee...
Wind mit 6–8 Bft, böiger Südwest – es war, als hätte sich die Natur vorgenommen, uns alle zu testen. Sand flog wie Nadeln über den Strand, Ausrüstung wurde zur fliegenden Gefahr, Zelte? Nur Deko.
?️ Als wäre das nicht genug, kam auch noch Regen dazu.
?️ Der Rückweg über die Düne? Ein Survival-Training mit Bonusmuskelkater.
Doch: Kein Gejammer. Keine Aussteiger. Nur tapfere Kämpfer in Wathosen.
Ein Angeltag zum Erinnern – oder Verdrängen ?
 
Tag 2 – Durchatmen in Sidselbjerg ?️?️
Nach dem „D-Day“ kam der Lichtblick. Das Wetter hatte sich beruhigt, die Stimmung war prächtig – und der Strand von Sidselbjerg empfing uns mit einer ordentlichen Brise und guter Laune.
? Die Fische zeigten sich gnädig:
  • Ü55: 70 Fische für die Küche
  • U55: 55 Fische auf die Liste
? Der Fang des Tages: Ein Wolfsbarsch mit 66 cm, gefangen von Jens Pehlke – ein echter Kracher!
 
Tag 3 – Der Dorsch des Tages ?
Zurück nach Houvig – diesmal standen die Ü55 rechts, die U55 links. Der Wind war inzwischen mehr alter Bekannter als Feind, die Düne wurde zur täglichen Routine.
?️ Das Wetter? Erträglich.
? Die Fische? Hungrig genug.
? Highlight: Ein 51 cm Dorsch von Jörg Fecht – starkes Ding, Petri!
Ansonsten ein solider Angeltag – ruhig, fokussiert, fast meditativ… wenn da nicht wieder der Sand in den Rollen wäre ?
 
Tag 4 – Das große Finale mit Wetterroulette ?️☀️?️
Der Finaltag zeigte nochmal, wie unberechenbar die Nordsee sein kann.
Regen. Windstille. Sturm. Sonne. Hagel? Fast.
Einige mussten krankheits- oder wetterbedingt leider aufgeben – an dieser Stelle: Gute Besserung & Respekt für eure Teilnahme!
Die Ü55 standen rechts, die U55 links – wie gehabt. Und nochmal wurde alles abverlangt: den Anglern, dem Material und dem Nervenkostüm.
Doch auch der letzte Wurf kam – und dann: Siegerehrung!
 
? Die Ergebnisse der German Basic I–V & Ü55 2025 ?
? Ü55 – Siegerliste:
? 1. Jörg Fecht
? 2. Frank Piotter? 3. Andreas Schulz
4. Uwe Heimes
5. Dieter Fröba
6. Veit Nargorsen
7. Kay Schill
8. Martin Knackstedt
9. Uwe Paulitz (Größter Fisch: Wolfsbarsch 61 cm)
10. Mario Grunke
11. Roger Alrep
12. Wolfgang Schoknecht
13. Reinhard Luttmann
14. Stephan Zirnstein
15. Bernd Dickau
 
?‍? U55 – Siegerliste:
? 1. Jens Pehlke (Größter Fisch: Wolfsbarsch 66 cm)
? 2. Sven Hilscher
? 3. Jonas Schoknecht
4. Doris Kleen
5. Hermann Van Spankeren
6. Jörg De Vries
7. Andre Meister
8. Benjamin Künzel
9. Sylvia Joch
 
? Ein dickes DANKE & Petri Heil an alle!
Diese Veranstaltung war mehr als nur ein Wettkampf – sie war ein Härtetest, ein Abenteuer, ein Wiedersehen unter Freunden.
Daher ein großes:
  • Dankeschön an Familie Bexten für Auswertung & Engagement
  • Dankeschön an den Campingplatzbetreiber für die Unterstützung
  • Ein fettes Petri an Klaus Switalowski – unser ruhiger Fels in der Brandungsbrandung
Auch wenn ich selbst diesmal aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein konnte, danke ich herzlich Klaus, Andre und Benny für die Fotos und Infos – ohne euch wären alle Berichte nicht möglich gewesen.
 
? Bis zum nächsten Mal – 2026 wartet schon!
Ob Wind, Sand oder Sturm – wir lassen uns nicht unterkriegen.
Bis nächstes Jahr zur German Basic I–V & Ü55 der S.E.A. 2026
– mit hoffentlich mehr Sonne, aber garantiert genauso viel Leidenschaft.
 
Bleibt gesund – Euer Joost ???271636
Deutsche Meisterschaft der S.E.A. im Tandemangeln 2025
Hvide Sande (DK) | 04.–05. Mai 2025
 
Freitag, Hvide Sande, 26 Teams, eine Leidenschaft: Angeln!
Pünktlich zum Start der Deutschen Meisterschaft im Tandemangeln der S.E.A. versammelten sich 26 Teams aus allen Ecken des Landes an der dänischen Westküste – bereit, sich Wind, Wellen und Wattwürmern zu stellen.
 
Eröffnet wurde das Ganze von niemand Geringerem als Klaus Switalowski, der mit einem Augenzwinkern, ein paar flotten Sprüchen und der nötigen Ernsthaftigkeit den Wettbewerb offiziell freigab.
 
Die mutigen Teams:
Montieri / Schmidt
Knak / Krafthofer
Lucklum / Frenzel
Ehricht / Bormann
Voß / Stockfisch
Van Spankeren / de Vries
Kiwitt / Nargorsen
Hesse / Ulrich
Grunke / Fröbba
Winkler / Edert
Stiller / Buhl
Schill / Pehlke
Plotter / Scheel
Fischer / Franz
Kuczynski / Schulz
Meister / Kunzel
Schopke / Paasch
Bußecker / Roder
Hecht / Bock
Spargel / Engemann
Kreft / Leistikow
Pelka / Willhoft
Hielscher / Fecht
Luttmann / Knackstedt
Switalowski / Schöning
Grabow / Peters
 
☀️ Tag 1 – Dünen, Wind und Top-Plattfisch!
Gleich am ersten Tag zeigte sich Hvide Sande von seiner nordisch-launischen Seite: Mal Sonne, mal Wolken, mal bibberkalt – das ganze Wetter-Menü im schnellen Wechsel.
 
Geangelt wurde in zwei Sektoren – und bevor überhaupt eine Rute ins Wasser ging, musste erstmal der Anstieg auf die legendären Nordseedünen bewältigt werden. Und wer meint, das sei ein Klacks, der soll mal mit Wathose und Kühlbox durch Puderzuckersand stapfen...
Um 15:00 Uhr startete der Wettkampf bei auflaufendem Wasser. Das hieß für alle: Mit dem Wasser mitlaufen, sonst werden Gummistiefel plötzlich Boote.
 
Die Bedingungen? Super! Kein Sturm, keine Katastrophen, dafür richtig gute Bisse!

Vor allem die Plattfische waren echte Prachtexemplare: fett, kräftig, genau richtig für die Pfanne. Einige Angler mussten sogar überlegen, ob der Fang noch in die Kühlbox passt oder schon als Braten zählt.
 
 
Tag 2 – Kraut statt Königsdorsch
Sonntag, 9:00 Uhr – neue Runde, neues Glück. Doch diesmal: ablaufendes Wasser. Also alles Richtung Wasserkante aufbauen, und beim Rückzug regelmäßig hinterherziehen. Das wäre noch machbar gewesen…
 
wenn nicht das Kraut gekommen wäre.
Und wir reden hier nicht von ein bisschen Grünzeug – sondern von zähen, faserigen Pflanzen-Monstern, die sich an alles klammern, was nicht bei drei auf dem Haken ist.

 

Andreas und ich warfen früh eine Testrute aus – Ergebnis: Kraut-Alarmstufe Rot!

Die nächsten drei Stunden waren mehr Fitnessprogramm als Angeln: Immer nur eine Rute einsatzbereit, jede zweite Kurbelumdrehung eine Überraschung. Und Fische? Fehlanzeige.
 
Aber: In den letzten zwei Stunden hatten wir doch noch Glück – zwei schöne Plattfische und ein Wolfsbarsch sprangen für uns raus. Wenigstens das!
 
Fazit: Anstrengend, aber lehrreich. Und wie sagt man so schön: Wäre Angeln immer einfach, wäre es langweilig.
 
Samstagabend – Essen, Ehrung, Emotionen
Am Samstagabend dann der krönende Abschluss: gemeinsames Essen, gute Gespräche und natürlich die Siegerehrung.
 
Und hier kommt er, der neue Deutsche Meister der S.E.A. im Tandemangeln 2025:
 
 
Moriz Voß & Harald Stockfisch
 
Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt’s euch verdient – starke Leistung!

 

Die Stimmung? Locker, freundlich, kameradschaftlich – genau so, wie man sich eine Meisterschaft wünscht.
 
Und es wurde auch klar: Tandemangeln liegt voll im Trend.
 
Offizielles Endergebnis 
1 Voß / Stockfisch
2 Van Spankeren / de Vries
3 Knak / Krafthöfer
4 Winkler / Edert
5 Lucklum / Frenzel
6 Montieri / Schmidt
7 Stiller / Buhl
8 Ehricht / Bormann
9 Hesse / Ulrich
10 Büßecker / Roder
11 Hecht / Bock
12 Kiwitt / Nargorsen
13 Meister / Künzel
14 Kreft / Leistikow
15 Spargel / Engemann
16 Schopke / Paasch
17 Plotter / Scheel
18 Kuczynski / Schulz
19 Grunke / Frbba
20 Schill / Pehlke
21 Hielscher / Fecht
22 Pelka / Willhoft
23 Fischer / Franz
24 Luttmann / Knackstedt
25 Switalowski / Schöning
26 Grabow / Peters
 
Du warst noch nie dabei?
Dann wird's Zeit! Wenn du Lust auf Teamwork, Wind im Gesicht und Plattfisch auf dem Teller hast, schnapp dir deinen Angelpartner und melde dich für 2026 an!
 
Einzige Bedingung: Beide müssen DMV-Mitglieder sein.
Klingt fair, oder?
 
Ich hatte trotz kleinem Handicap eine großartige Zeit – und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr.
Nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft – wir sehen uns 2026!
Petri Heil und bis bald,
Joost
 

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Angelbericht – German Club Master 2025 auf Langeland
Veranstalter: S.E.A. Club-Mannschaft | Datum: 02.05. – 03.05.2025 | Ort: Emmerbølle Strand Camping, Dänemark
"Zwischen Brandung, Bohnen und Bissfreude – Ein Wochenende mit Haken und Herz"
 
Am Freitag, den 2. Mai 2025, erwachte das kleine, beschauliche Emmerbølle Strand Camping auf Langeland plötzlich zum Leben. Wie aus dem Nichts rollten Mannschaftswagen mit Fischaufklebern, Rutenhaltern und leichten Ausdünstungen von Wattwurm ein. Die German Club Master 2025 standen auf dem Programm – und das merkte man sofort: Vorfreude lag in der Luft wie Salz auf der Haut nach einem Nordseebad.
 
Nach und nach trudelten die zehn teilnehmenden Mannschaften ein, alle motiviert bis in die Rutenspitze:
Beach Brothers MV, Team Nord 1 & 2, SG Stern, Muschelschubser, Penn Team 1 & 2, NMV 1 & 2 sowie LAV Sachsen-Anhalt
– alle bereit, sich in der Brandung zu messen.
Gegen Mittag übernahm Brandungsreferent Klaus Switalowski das Kommando. Mit gewohntem Charme und leichtem Seebärenblick erklärte er Ort und Ablauf des ersten Wettkampftages. Gefischt wurde am malerischen Spodsbjerg Strand – eine hervorragende Wahl mit bestem Zugang zum auf- und ablaufenden Wasser. Die Angelzeit wurde auf 15:00 bis 20:00 Uhr angesetzt.
Pünktlich um 15 Uhr zischten die ersten Bleie durch die Luft. Es war wie ein musikalischer Auftakt: das „Fftschhhh“ der Brandungsruten, das leise Platschen der Montage im Wasser – Gänsehaut für jeden Meeresangler.
Das Wetter? Bilderbuch. Sonne, kaum Wind, keine Wellen – dafür Mücken mit Angriffslust. Doch selbst die konnten den Enthusiasmus der Teilnehmer nicht bremsen. Erst gegen 18 Uhr wurde es frischer – aber da waren schon die ersten Fische gelandet.
Die Highlights des Tages:
  • 1. Jan-Philipp (Penn Team 2) – zeigte am Sektor 4, wie man’s macht.
  • 2. Katharina Schleiff (Muschelschubser) – stark in Sektor 3, fischte mit Köpfchen.
  • 3. Frank Piotter (Muschelschubser) – brachte konstant Fisch aus Sektor 2.
  • 4. Uwe Heimes (Beach Brothers MV) – ließ Sektor 1 beben.
  • 5. Sebastian Edert (Penn Team 1) – bewies Geduld und Klasse in Sektor 5.
Tag 2 – Der Wettergott zeigt Zähne
Am Samstag dann die Kehrtwende. Die Sonne von gestern machte Platz für dichten Himmel, den Wind konnte man förmlich hören – und die Brandung rauschte wie Applaus für jeden Biss. Die Angelzeit wurde von 11:30 bis 16:30 Uhr festgelegt. Leider gab’s nur ablaufendes Wasser, was die Bissfrequenz deutlich drückte. Doch wer wirklich angeln kann, fängt auch bei schwierigen Bedingungen. Und so wurden auch heute wieder beachtliche Fänge erzielt.
Die Top 5 des zweiten Tages:
  • 1. Sebastian Hesse (Penn Team 1) – Sektor 3: kontrolliert, clever, cool.
  • 2. Stefan Hormann (NMV 1) – bewies in Sektor 2 Durchhaltevermögen.
  • 3. Michael Stiller (NMV 2) – stark in Sektor 4 trotz aufmüpfigem Wind.
  • 4. Thomas Schöning (Team Nord 1) – mit sauberen Montagen in Sektor 1.
  • 5. Andreas Schulz (Team Nord 1) – solide Leistung in Sektor 5.
Am Samstagabend dann das große Finale – nicht am Wasser, sondern am Buffet. Schweinefilet, Brechbohnen und Kartoffeln – ein Gedicht für den leeren Anglermagen. Bei vollem Bauch begann Klaus Switalowski die Siegerehrung, die mit tosendem Applaus und vielen klatschenden Händen begleitet wurde.
 
Der Champion der German Club Master 2025 auf Langeland:
? Penn Team 1 – stark, konstant, verdient!
? SG Stern
? Penn Team 2
4. Muschelschubser
5. Team Nord 1
6. NMV 2
7. Beach Brothers MV
8. LAV Sachsen-Anhalt
9. NMV 1
10. Team Nord 2
 
Ein würdiger Abschluss für ein großartiges Event. Klaus bedankte sich bei allen Teams für den fairen und kameradschaftlichen Ablauf – kein Gezicke, kein Gezerre, nur ehrlicher Sportsgeist und nasse Wattis. So, wie es sein soll.
 
Mit einem letzten Blick auf die Ostsee verabschiedeten sich die Teams – müde, hungrig nach mehr und voller Erinnerungen.
 
Bis zum nächsten Jahr – Petri Heil!
Euer Joost

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Club-Weltmeisterschaft in Albufeira (Portugal) - 2025
 

Beide Teams kamen bereits letzte Woche Samstag und Montag an, um bei der Club-Weltmeisterschaft in Albufeira (Portugal) das ein oder andere Training zu absolvieren. Dies war für beide Teams vielversprechend und brachte von Tag zu Tag eine Menge Erkenntnisse.
 

Von Dienstag bis Freitag wurden wir leider von einer Schlechtwetterfront überrascht, die das Trainingsangeln nahezu unmöglich machte. So blieb uns genügend Zeit, um Vorfächer zu bauen und den ein oder anderen Besuch im Angelladen zu machen. Trotz der widrigen Bedingungen gelang es uns gestern, ein ausgiebiges Training abzuhalten. Wir konnten an allen möglichen Trainingstagen Fische fangen, wobei auch der ein oder andere abends lecker zubereitet wurde.
 

Heute fand die offizielle Begrüßungszeremonie mit allen Teilnehmern statt, gefolgt von traditionellen Begrüßungshäppchen und Getränken. Morgen geht es zum offiziellen Training. Wir hoffen, die Erkenntnisse aus dem Training bestmöglich umzusetzen und in den folgenden Tagen top Ergebnisse zu erzielen.

Wir halten euch auf dem Laufenden!


Viele Grüße aus Albufeira
Marcel

 

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Das Jahr 2024 neigt sich nun dem Ende entgegen. Der Deutsche Meeresangler Verband e.V. wünscht allen Freunden und Mitgliedern einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2025.

 

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Stellungnahme
 
Liebe Mitglieder,
ich möchten mich aufrichtig für die fehlerhafte Ausführung bei der Grafikgestaltung sowie die Fehler in den Einladungen unseres jährlichen DMV-Hefts entschuldigen. Wir verstehen, dass solche Unstimmigkeiten ärgerlich sind und bedauern, dass ihr dadurch möglicherweise verwirrt wurdet.
 
Wir arbeiten bereits aktiv daran, alle Fehler zu beheben. Die aktualisierten Informationen zu den Einladungen und Veranstaltungen werden zeitnah auf unserer DMV-Webseite sowie auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht.
 
Zudem werden wir die Einladungen kostenneutral erneut per Post an alle Mitglieder senden, damit jeder rechtzeitig informiert ist und alle Unstimmigkeiten geklärt sind.
 
Wir danken euch für euer Verständnis in dieser Angelegenheit.
Mit besten Weihnachtsgrüßen an alle Mitglieder und deren Familien, habt noch einen schönen Weihnachtsabend und ruhige Weihnachtsfesttage.
 
Sebastian Hesse
Präsident

 

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