Deutscher Meeresanglerverband e.V. im DAFV
Deutscher Meeresanglerverband e.V. im DAFV

Pressemitteilung des DAFV: Deutsche Angelverbote wecken Unverständnis in der EU

*** PRESSMITTEILUNG *** PRESSMITTEILUNG ***

 

Es geht uns allen Anglern an!

Anglerdemo 2.0 am 17.Juni 2017 um 15.00 Uhr Fehmarnsund !

Jeder Angler braucht den anderen Angler um gegen das anstehende Verbot Stellung zu nehmen. Unstützt friedlich die Anglerdemo 2.0 auf biegen und brechen. Es geht um das schönste Hobby der Welt. Mehr Infos in den anbeiliegenden Datein!

Vor Ort werden 5 Vorstandmitglieder des Vorstands vom Deutschen Meeresangler Verbands e.V. vertreten sein.

Das Präsidium des DMV e.V.

 

*** PRESSMITTEILUNG *** PRESSMITTEILUNG ***

Liebe Mitgieder und Freunde des DMV e.V.,

 

die Problematik des Baglimits beim Dorsch in der westlichen Ostsee war Anlass eines Gesprächs, zu dem sich die Europaabgeordnete Ulrike Rodust am Freitag (24. Februar) in Kiel  mit dem Präsidenten des DMV e.V. Ralf Deterding und dem Vizepräsidenten Marco Montieri getroffen hat.

 

In dem sehr konstruktiven Gespräch einigten sich beide Seiten auf eine drei Punkte-Vorgehensweise:  1. Die Europaabgeordnete wird sich nachdrücklich für ein Fischerei- und Fangverbot bei der Schollenfischerei in den Dorschlaichgebieten während der Schonzeit einsetzen. Eine entsprechende Mail hat Rodust schon an die zuständigen Stellen verschickt. 2. Ulrike Rodust wird sich an die zuständigen Minister in Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, Robert Habeck und Till Backhaus wenden, um sich für die, an den Runden Tischen vereinbarte Regelung für das Baglimit stark zu machen und etwaige Missstände zu klären. Das bedeutet im Einzelnen: Pro Angelkutter sollen bei 50 Anglern 250 Dorsche gefangen werden dürfen, unabhängig wie viele jeder einzelne Angler fängt. Das gleiche soll für angemeldete Vereinsveranstaltungen gelten, egal ob Brandung oder Boot. 3. Ziel für die Zukunft ist es, wie aus der Anglerschaft vorgeschlagen, ein Fangbuch einzuführen, indem die Fänge mit Längenmaß, Uhrzeit und Datum eingetragen werden müssen. Dieses Fangbuch würde dann in SH und MV mit den Jahresfischereischeinen bzw. mit der Ostseefischereikarte ausgegeben werden. Am Ende eines Jahres stünden so aussagekräftige Zahlen über die Fangmengen der Freizeitangelei zur Verfügung.

 

Zum letzten Punkt wäre es aus Sicht des DMV e.V. denkbar und auch vernünftig, zum Beispiel das Baglimit pro Angler pro Monat auf 100 Dorsche und pro Jahr auf 1000 Dorsch festzulegen. Hiermit wird man dem Angler gerecht und trägt konstruktiv zum Schutz des Dorschbestandes bei. Des Weiteren verhindert man einen Einbruch des Angeltourismus. Für Angler beispielsweise aus Bayern lohnt sich wieder eine Angelreise an die schöne Ostsee.

 

Lieben Gruß

Der Vorstand des DMV e.v.

84000

 

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Liebe Mitglieder und Freunde des Deutschen Meeresangler-Verbandes e.V.

 

Derzeit gibt es nichts aktuelles!

 

Das Präsidium des DMV e.V

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